Große Spenden-Tour: Raiffeisen-Volksbank Ebersberg schüttet knapp 40.000 Euro für die Heimat aus
Von der neuen Flutlichtanlage bis zur Lebensrettung: Unter dem Motto „Unterstützung für die Heimat“ hat die Raiffeisen-Volksbank Ebersberg in den vergangenen Wochen zahlreiche Vereine und soziale Institutionen im gesamten Geschäftsgebiet gestärkt. Gemeinsam mit den Bürgermeistern vor Ort wurden gezielt Projekte gefördert, die das Zusammenleben in unseren Gemeinden bereichern.
Wo Menschen sich engagieren, dort schlägt das Herz unserer Region. Als genossenschaftliche Bank ist es für die Raiffeisen-Volksbank Ebersberg Tradition, dieses Engagement nicht nur zu loben, sondern tatkräftig zu unterstützen. Im Rahmen einer groß angelegten Spenden-Tour überreichte Vorstandsmitglied Bernhard Failer in den vergangenen Wochen Schecks in zahlreichen Kommunen des Geschäftsgebiets.
Ein starkes Signal für das Ehrenamt
Das Besondere an dieser Aktion: Die Auswahl der Spendenempfänger erfolgte in enger Abstimmung mit den jeweiligen Ersten Bürgermeistern. „Niemand kennt die Bedürfnisse und die wertvolle Arbeit der lokalen Vereine so gut wie die Rathauschefs vor Ort“, erklärt Bernhard Failer. „Durch diesen Schulterschluss stellen wir sicher, dass unsere Hilfe genau dort ankommt, wo sie den größten Mehrwert für die Gemeinschaft schafft.“
Die Stationen der Spenden-Tour im Überblick:
- VG Aßling (6.000 €): Ein Highlight war die Unterstützung für den TSV Aßling, der 3.600 Euro für eine neue Flutlichtanlage erhielt. Zudem freuten sich der Förderverein für Kinder und Jugendliche in Emmering sowie die Grundschule Frauenneuharting über jeweils 1.200 Euro für ihre pädagogische Arbeit.
- Markt Glonn (3.000 €): Hier stand die Jugend im Fokus. Jeweils 1.000 Euro gingen an den GTEV Glonntaler, die FSG Glonn-Zinneberg und die BRK Wasserwacht Glonn-Kastensee.
- Stadt Ebersberg (3.000 €): Die Bank förderte den Erhalt des Brauchtums bei der Faschingsgesellschaft, moderne Ausrüstung bei der Bogensportgemeinschaft und die Nachwuchsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr.
- Stadt Grafing (6.000 €): Eine besonders breite Förderung erhielt die Bärenstadt. Gemeinsam mit Bürgermeister Christian Bauer wurden fünf Vereine bedacht, die die Vielfalt des Grafinger Lebens widerspiegeln: Der Spielmannszug, die Kindergruppe Wichtelburg, der TSV Grafing (Fußball), das Judoteam des TSV Grafing sowie die ARGE Heimatkunde.
- Vaterstetten (3.000 €): Sport und Musik wurden hier großgeschrieben. Der FC Anzing-Parsdorf, der SC Baldham-Vaterstetten und der Förderverein der Musikschule erhielten Unterstützung für ihre Jugendabteilungen.
- Zorneding (3.000 €): Sicherheit und Prävention standen hier im Mittelpunkt. Die BRK Bereitschaft nutzt die Spende für die neue „Helfer vor Ort“-Gruppe, während die Grundschule wichtige Kurse zur Selbstbehauptung finanziert.
- Oberpframmern (2.000 €): Ein breiter Mix aus Sport (TSV & SG Bussard), Sicherheit (FFW) und Kinderförderung profitierte von der Initiative.
- Baiern (2.000 €): In Kulbing wurden der Kinder- und Jugendverein sowie die Freiwillige Feuerwehr mit jeweils 1.000 Euro bedacht.
- Moosach & Egmating (2.000 €): Während in Moosach der Skiclub Falkenberg ein neues Liftseil für den Tranzlberg finanzieren konnte (1.000 €), floss in Egmating die Unterstützung direkt in die beiden Kindereinrichtungen der Gemeinde.
- Markt Kirchseeon (2.000 €): Ein wichtiger Beitrag zur lokalen Notfallversorgung. Die BRK Bereitschaft Kirchseeon erhielt die Spende für die Neugründung der „Helfer vor Ort“ (HvO) Gruppe. Diese ehrenamtlichen Ersthelfer leisten im Notfall lebensrettende Unterstützung, bis der Rettungsdienst eintrifft.
- BRK-Bereitschaft Ebersberg (5.000 €): Ein herausragendes Projekt für die Sicherheit der Bürger. Die Bank unterstützt die Anschaffung eines neuen Sanitätsanhängers, der eine medizinische Versorgung auf Klinik-Niveau direkt bei Veranstaltungen und Einsätzen ermöglicht. Zur Ausstattung gehören modernste Technik wie Defibrillatoren und EKG-Einheiten sowie ein geschützter Behandlungsraum. Vorstandsmitglied Bernhard Failer betonte bei der Übergabe: „Dieses Projekt ist ein Quantensprung für den lokalen Sanitätsdienst und wir sind stolz, hier als Partner an der Seite des BRK zu stehen.“